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„Wie ein Ehemann seine Eltern in ihre Zweizimmerwohnung einlud und seine Frau vor ein Ultimatum stellte – entweder sie oder die Scheidung.“ Jelena kam früher als gewöhnlich von
„Wie die Schwiegermutter einen Stapel Quittungen brachte und dem Schwiegersohn auseinandersetzte, wer die Familie in den letzten 15 Jahren wirklich ernährt hatte“ Nina stellte gerade Weingläser auf den
— Du hast dich wohl vergessen, Irina. Dieses Datscha-Grundstück und diese Wohnung gehören alle meinem Sohn. Also halte dich besser zurück, wenn du hier länger bleiben möchtest. Irina
— So etwas werde ich nicht länger dulden. Verstehst du? Schon den zweiten Monat schaffen wir es nicht, an den Wochenenden ordentlich mit den Renovierungsarbeiten voranzukommen, und jetzt
— Ja, ich weiß, dass Tatjana Pawlowna allen weismachte, ich würde im Haushalt nichts tun. Aber die ganze Sauberkeit und das Kochen – das ist mein Werk. Jetzt
— Du hast meine Wohnung nach den Launen deiner Mutter vergeudet? Dann schlaf doch bei ihr, meinetwegen im Treppenhaus! — schrie ich, während ich die Dokumente zusammensuchte. Anna
— Deiner Mutter bei den Renovierungsarbeiten auf der Datscha helfen? Igor, ernsthaft? Und als mein Vater dich gebeten hat, beim Transport des Kühlschranks zu helfen, warst du „beschäftigt“!
— Ich habe deine Diamanten Mama gegeben! Ihr stehen sie besser! — Der Ehemann hatte heimlich mein Erbe seiner Mutter geschenkt. Veronika öffnete die alte Schatulle aus Mahagoni.
— Meine Liebe, dein Mann hat jedes Recht, dich zu erziehen! Und wenn er dich mal irgendwohin gestoßen hat, dann bedeutet das nur, dass du es verdient hast!
— Töchterchen, ich habe fest vor, bald zu dir zu ziehen, gleich nachdem ich meine Wohnung auf deine jüngere Schwester überschrieben habe. Also bereite mit deinem Mann schon